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09.07.2010
Der Auftritt von Just For Fun am 16. Juli um 16:30 nähert sich
mit Riesenschritten. Hier seht ihr mal, wie die Band so aussieht, anhören geht
dann ausführlich in Fürth, Gustavstrasse, 16:30 am 16.Juli. Der
ältere Herr ganz rechts, mit der Les Paul, bin ich. Und die Herren ohne Instrument
sind unsere Sänger "Meikel" Bischoff und "Plantsch" Plannert.
Den Bass bedient Thomas Berberich, an der Gitarre Stefan Berberich und am Schlagzeug
Manni Hänsler. Das Foto hat unser unschlagbarer Peter Rauen gekonnt bearbeitet
und uns in die Katakomben der Nürnberger Kongresshalle verfrachtet.

27.03.2010
Schon wieder fast 3 Monate vorbei, einige schöne Auftritte liegen
hinter uns, und ebenso auch einige tolle Konzertbesuche. Ganz große Klasse war
der Auftritt mit Jeanne Carroll & blue heat im K.I.S.H., Jeanne
war in bester Form und trieb blue heat zu Höchstleistungen. Das Publikum
honorierte es mit frenetischem Applaus und einigen Zugaben. Näheres dazu im Presseteil,
da stehen einige neue Kritiken, über die wir und ausserordentlich freuen. Und
hier noch ein Foto von Jeanne Carroll, fotografiert von Andy Hutzler.

Spannend war der Auftritt mit Olders Frenzel und den Bluespainters im Jazzstudio
am 13. Februar. Die Band war erst am Donerstag vor dem Gig komplett, eine lange und
intensive Probe sorgte dann doch noch für ein abwechslungsreiches Programm mit
Blues, Jazz und Soulnummern. Die Band mit Robert Collins (voc, guit), Stephan
Greisinger (saxes), Budde Thiem (piano, organ) , Roland Morlock (bass),
Olders Frenzel (drums, leader) und Jürgen Schottenhamml (guit, voc)
liess es dann auch krachen, Olders und Roland sorgten für einen enorm treibenden
Groove, auf dem sich Robert und die Solisten so richtig austoben konnten. Mit einer
fulminanten Version von Come together ging ein langer und schweisstreibender
Abend im ausverkauften Jazzstudio zu Ende. Da gibt es bestimmt eine Wiederholung!
Nächster Auftritt ist erst am 16. Juli auf dem Fürth Festival, da
bin ich mit Just For Fun zu hören, zur Zeit wird fleissig Programm geprobt.
Gestern war ich auf dem Konzert von Oli Brown und Henrik Freischlader
bei den Rother Bluestagen. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!! So kann Blues klingen
: frisch, lebendig, kraftvoll, innovativ, virtuos. Oli Brown ist ein unglaublich
charmanter junger Mann, der den Saal spielend um den Finger wickelt, ein sehr guter
Sänger mit starker Stimme und ein ausgezeichneter Gitarrist, der technisch und
vom Ton her sein jugendliches Alter nicht vermuten lässt.
Da zweifelte ich schon, ob Henrik Freischlader da noch eine Schippe drauflegen
kann. Sein letztes Konzert mit Dirk Sengotta und Oliver Schmellenkamp war gut, aber
die neue Band warf schon noch Fragezeichen auf, immerhin kennt man zumindest den Bassisten
und den Organisten nicht aus der Topriege der deutschen Bluesmusiker. Die Frage erübrigte
sich schon nach den ersten Takten: Henrik liess erst mal gar nichts anbrennen, ein
furioser Start mit einigen Stücken aus der Recorded by Martin Meinschäfer
CD zeigte, dass er hier endlich "seine" Band gefunden hat. Sparsam, viel
Raum lassend , aber trotzdem ungemein druckvoll legten Theofilos Fotiadis am
Bass, Hardy Fischötter am Schlagzeug und Moritz Fuhrhop den Teppich
für die Riffs und Improvisation Henrik Freischladers, der seit dem letzen Konzert
im Kish 2008 nochmal ordentlich zugelegt hat. Stilistisch schwimmt er sich langsam
frei, sicherlich enthalten auch seine eigenen Songs noch etliche Zitate aus bekannteren
Nummern, doch gibt es jetzt schon deutlich mehr Individualität als in seiner Peter
Green oder Hendrix/Green Phase. Seinen beiden großen Vorbildern erweist er mit
zwei fantastischen Covers Referenz, mit I loved another woman, bei der er greenish
wunderbar die Töne auslotet und sich weitgehend technischer Spielchen enthält,
und dem krachenden, energiegeladenen Foxy Lady, bei dem die ganze Band abging,
das es kein Halten mehr gab. Das er dazu noch ein ausgezeichneter Sänger, Komponist
und Conferencier ist, vergisst man da fast.
Ja , die Reise des Henrik Freischlader wird weitergehen, den großen Erwartungen
wird er voll und ganz gerecht, und wenn man die vielen jungen Leute sieht, die da im
Publikum waren, ist mir um die Zukunft des Blues nicht bange. Weiter so!!
08.01.2010
Am 12. Dezember 2009 hat der rappelvolle Bürgertreff Gebersdorf
gebebt, eine hervorragend aufgelegte Band JFF hat für Bombenstimmung gesorgt
und das Publikum völlig begeistert. Das hat richtig Spass gemacht, und Lust auf
mehr. Gitarre und Amp haben sich prima geschlagen, und was einem bei einem Blueskonzert
nicht passiert, 3 Mädels haben direkt vor mir Luftgitarre gespielt. Nun wird erst
mal das Repertoire erweitert, bisher mal gerade eine gute Stunde, und dann fleissig
Jobs ausgemacht.
Nächster Auftritt nach wie vor am 23.Januar 2010 mit Jeanne und
blue heat im Kish, Postbauer-Heng.
Weiter geht es dann im Jazzstudio Nürnberg, am 13. Februar 2010
mit den BLUESPAINTERS, zusammen mit Olders Frenzel an den Drums und Stephan
Greisinger am Saxophon sowie 2 weiteren Gästen an Keyboards und Bass gibt
es schweisstreibenden Souljazz und Rhythm`n Blues zu hören. Die Auftritte mit
Olders sind immer etwas Besonderes, der Mann trommelt seine Bands zu Höchstleistungen
und sorgt immer für einen immens druckvollen und groovenden Teppich.
Und fast hätte ich es vergessen: es lohnt sich mal wieder, in den Plattenladen
zu gehen, dank Henrik Freischlader`s neuer CD : recorded by Martin Meinschäfer.
Den Mann habe ich vor gut 1 1/2 Jahren das erste Mal gesehen, und war damals schon
von seinem Gitarrenspiel und Gesang beeindruckt. Ich hatte ihm nur einen sensibleren
Schlagzeuger gewünscht. Mittlerweile hat er ja eine komplett neue Band ( mit Hammondorgel,
der Mann hat Geschmack...). Das Album recorded by Martin Meinschäfer hat
er allerdings im Alleingang aufgenommen, d.h. Gitarre, Gesang, Orgel, Bass und Schlagzeug
hat er komplett selbst gespielt. Da holperts mal ein bischen am Schlagzeug, und der
Bass lässt auch zuweilen den Gitarristen durchschimmern, aber insgesamt ist das
ein unglaublich stimmiger und auch von der Komposition und Arrangement her sehr gelungener
Silberling. Die Ballade In your Arms ist da mein Favorit, wem es bei dieser
gefühlvollen Nummer nicht die Tränen in die Augen treibt, hat wohl seine
Seele schon verkauft. Das an David Grissom orientierte Gitarrensolo zeigt ihn
als Meister des sparsamen, songorientierten Spiels, dass er auch mal sehr flotte Läufe
drauf hat, zeigt er an anderen Stellen, da gibt es durchaus mal Mut zum Risiko zu hören.
Auf jeden Fall die Blues-Scheibe des Jahres, und vielleicht sogar die CD des Jahres,
unbedingte Kaufempfehlung!!!!! In Deutschland gibt es zur Zeit nichts, was auch
nur annähernd vergleichbar ist ! (Und das sagt ein Bluesgitarrist, aber : Ehre,
wem Ehre gebührt!!)
05.12.2009
Das Jazzrabazz in Nordhausen war genial, ein begeistertes Publikum, das uns
sofort gut annahm, eine hervorragend aufgelegte Jeanne und ein toller Bühnensound
machten dieses Konzert zum besten Konzert dieses Jahres. Leider gibt es davon keinen
Live-Mitschnitt. Den gibt es aber von unserem Konzert einen Tag zuvor in Göttingen,
volles Haus, eine tolle PA mit kompetenten Soundleuten, da kann nur was Gutes bei rauskommen.
Einige Soundfiles will ich, mit Konzertbildern als Diashow, in Youtube stellen, dauert
aber noch ein paar Tage. Mit Jeanne geht es dann im Januar weiter, am 23. Januar
2010 sind wir mit Jeanne Carroll & blue heat im Kish in Postbauer-Heng bei
Neumarkt zu Gast.
Jetzt bleibt in diesem Jahr nur noch der Auftritt mit Just for Fun (JFF) im
Bürgertreff Gebersdorf am 12. Dezember, um 20:00 geht es los. Wir
haben noch mal feste geübt, wird garantiert kraftvoll und knackig, guter Rock
aus den 80 und 90ern, z.B. Bon Jovi, Metallica, Whitesnake, Gotthard, ZZ Top und Billy
Idol. Da wird dann auch das erste Mal mein ROOST SR22 zum Einsatz kommen, ein
englischer Verstärker im HIWATT-Stil aus der Mitte der 70er. Den habe ich restauriert
und auf 50 Watt reduziert , er ist mit einer 2*12 Zoll Celestion Box der richtige Amp
für klassischen Hardrock. Dazu meine neue Gibson Les Paul BFG Gary Moore,
ein Traumpaar.
22.10.2009
Schön war`s in Langenzenn mit der Hajak-Schottenhamml Band, wie immer nicht
geprobt, herrlich spontan, gut aufgelegt und dazu der unaufdringliche Groove von Charles
Blackledge. Das Wetter spielte wie gewohnt mit, Bier und Bratwürste in erstklassiger
fränkischer Qualität, was will das Musikerherz mehr. Der Job mit Jeanne
Carroll in Luckenhausen fand leider ohne mich statt, da ich auf Dienstreise war,
Peter Pelzner hat mich allerdings mehr als würdig vertreten und es wurde
ein richtig schöner Bluesabend. Was gibt es denn sonst noch Neues: am 6.11. spielt
Jeanne Carroll & blue heat in Göttingen, am 7.11. in Nordhausen auf
dem Jazzfestival. Hier nochmal Danke an Volker Albold für sein Vertrauen,
es macht immer wieder Spass, für ihn zu spielen.
Wer es noch nicht weiss, seit März spiele ich noch in einer Rock-Coverband,
ich hatte es einfach leid, immer nur zu hören, die Gitarre ist zu laut... Das
ist natürlich ein Scherz, Spass macht es trotzdem, mal so richtig abzurocken,
und das mit richtig guten Rockmusikern, zum Teil die alten Just for Fun , später
Flatline, und dazu noch Manni Häßler von den
M*Bates am Schlagzeug. Wer uns hören will, am 12. Dezember ist Premiere
im Bürgertreff Gebersdorf, mit Glühwein und Lebkuchen wird feste auf
Weihnachten zugerockt.
Die CD-Empfehlungen habe ich auch mal aktualisiert, was habe ich denn so auf dem Ipod....
Da höre ich vor allem Jason Mraz, dessen Mr. A-Z wirklich eine wunderbare
CD ist, noch dazu brilliant aufgenommen, zur Zeit mein absoluter Favorit. Nicht schlecht
auch Jeff Golub`s neue CD "Blues for you", er ist kein Saitenzauberer,
bietet aber sehr geschmackvolles Spiel mit wirklich exzellentem Gitarrenton.
26.05.2009
So schnell kann es gehen, ein Unfall mit Kreuzbandriss hält mich
zur Zeit zu Hause fest, und damit ist auch leider unser Konzert im Vischer am 7.5.2009
ausgefallen. Aber es sind schon wieder Auftritte in Vorbereitung bzw. gebucht, unter
anderem 2 Auftritte in der Nähe von Berlin mit Jeanne Carroll, ein Job
am 7.11. in Nordhausen und endlich am Ende Januar 2010 im Kish, alles mit Jeanne Carroll.
Und die gute Nachricht, auch mit Franz Hajak&Jürgen Schottenhamml gibt
es wieder was, auf dem Langenzenner Altstadtfest am 12. September, als Musiker
sind Thomas Hübner an Bass und Orgel sowie Charles Blackledge
am Schlagzeug mit dabei. Das wird extrem groovig, Charles zählt wirklich zu den
knackigsten Schlagzeugern der Region, das darf man nicht versäumen. Veranstaltet
wird das ganze wieder mal vom Weltladen Caracol, der für fairen Handel
auf der Welt eintritt. Hier nochmals Danke an Volker Rücker, der uns gebucht hat
und immer ein tolles Fest auf die Beine stellt. Das gute Wetter bringen dann wieder
wir mit.
07.02.2009
Die Zeit vergeht. Da sind doch schon wieder ein paar schöne Auftritte
vorbei, z.B. unser Klassegig mit Andrea Schwanzer in der Kofferfabrik, war
gut besucht, hat enorm viel Spass gemacht, und ist auch teilweise in Youtube
zu sehen (Einfach blue heat und Kofferfabrik eingeben ). Mit Jeanne waren
wir auch wieder unterwegs, auf den Auerbacher Jazz und Bluesherbst , auf denen
unter anderem auch Jasper van`t Hof und Bob Malach gastierten. Ein begeistertes Publikum
und eine glänzend aufgelegte Band sorgten für einen Blues- und Jazzabend
der Sonderklasse, nachzulesen im PRESSE Teil. Hier noch 2 Fotos aus der Kofferfabrik,
wie immer von unserem Stammfotografen Peter Rauen hervorragend fotografiert
(rauen-fotodesign.de).
 
16.11.2008
Jetzt sollten mit allen Browsern alle Fotos gehen, lag an den von mir verwendeten Umlauten
( Jürgen, Hübner, Güven, selber schuld..). Neues gibt es in Bio,
da habe ich mal meine Musikerhöhepunkte zusammengefasst. Und weiter unten David
Grissom ein paar Zeilen gewidmet. Schwer in Vorbereitung ist meine myspace
Seite, da will ich noch bis Ende Dezember fertig werden.
15.10.2008
Fotos unseres letzten Auftritts am 11.10.2008 mit Jeanne Carroll &
blue heat könnt Ihr unter www.annaberger-bluesnacht.de
ansehen, 2 Beispiele seht Ihr unten. Eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung, und durchwegs
hervorragende Bands.
Übrigends könnt Ihr unsere CD gerne bei mir per E-Mail bestellen,
für 12 EUR incl. Porto bekommt Ihr sie zugeschickt!!! Die Kritik könnt
Ihr weiter unten lesen !


Am 13.10. war ich mal wieder bei Robben Ford im Colos-Saal/Aschaffenburg,
meine Kritik zu diesem begeisternden Konzert könnt Ihr unter www.blues-will-eat.de
lesen.

Am 18.12. gestalten wir mit blue heat den Vischer Blues
Jam im Vischer, auf packende Grooves, virtuose Soli und einige interessante Gäste
dürft Ihr Euch freuen!
Und zuallerletzt sind in Kürze noch etliche neue Fotos im Fotobereich zu sehen,
meine alte Fotokiste hat noch einige "historische" Aufnahmen hergegeben.
11.08.2008
Neu ist unsere Zusammenarbeit mit Andrea Schwanzer (andrea-singt.de),
wer unser Konzert mit ihr am 26.11.2008 in der Kofferfabrik besucht,
darf sich über etliche neue Songs und eine reizvolle Kombination aus kraftvollem,
souligen Gesang und der musikalischen Souveränität und dem Einfallsreichtum
von blue heat erfreuen !! Mehr wird noch nicht verraten!!
Mit Jeanne Carroll spielen wir natürlich weiterhin,
einige Konzerte auch in der Region sind in Vorbereitung und werden rechtzeitig , z.B.
auf blues-will-eat.de , veröffentlicht.
06.06 2008
Neues gibt es in der Rubrik "Gear", es war mal Zeit, das
Equipment komplett zu ändern.
Neu sind auch einige Bilder im Fotobereich, hier ein großes
Kompliment an Peter Rauen (rauen-fotodesign.de) für die fantastischen Fotos
unseres Auftritts im MUZ-Club Nürnberg.
Die neue CD Jeanne Carroll & blue heat reminiscing
in blue erschien am 18.1.2008.

11 handverlesene Songs aus der Blues, Soul und Jazzgeschichte von einer Ausnahmesängerin
und ihrer exzellenten Band eingespielt.
Dazu schrieb Ted Hertle, renommierter Nürnberger Kritiker:
Blues ist auch, was man dem Leben abtrotzt!
Reminiscing in Blue darf man eine CD nennen, wenn man auf eine so bewegte Geschichte
zurückblickt wie die Sängerin Jeanne Carroll. Sie berichtet gerne und erzählt
nicht nur, sondern transportiert auf höchst lebendige Weise, mit hintergründig-originellem
Charme die Erinnerung an eine große musikalische Ära. Sie spricht von Art,
Bessie oder Billie (gemeint sind Art Blakey, Bessie Smith und Billie Holliday) wie
von guten alten Freunden. Und sie kannte sie auch alle, die Berühmtheiten der
"`Goldenen Ära des Blues und Jazz" und arbeitete mit den meisten von
ihnen. So in etwa muss man sich die 50er und 60er Jahre in Chicago vorstellen: Eine
flirrende Szene, in der sich die Musiker kannten, sich unterstützten und jeder
in jedermanns Band wenn nötig spielte, sang und aushalf.
Eine ideale Startbasis für die weltumspannende Karriere der jungen Sängerin
Jeanne. Wie meist im Leben mit Höhen und Tiefen, jedoch mit einer Menge prägender
Erfahrungen und, als eine von wenigen Konstanten, die Musik.
Diese führt sie um die ganze Welt. Tourneen in Asien, Südamerika, Kanada
und letztlich Europa. Jeanne Carroll bewegt sich stilsicher im Blues, filigran im Jazz
und intensiv im Gospel und wird, bis in die Gegenwart, nicht müde aufzutreten
und Gesang zu unterrichten. Mittlerweile hat sie ihren Wohnsitz in Nürnberg/Deutschland
und tourt von dort aus durch Europa.
Im Jahr 2007 konnte man sie unter anderem in Deutschland, Spanien, Italien und Ungarn
sehen und hören. Zwischen den Auftritten schreibt sie Songs und arbeitet im Studio.
Das aktuellste, immens groovende Ergebnis dieser Tätigkeit, auf dem sie sich alter
Zeiten musikalisch erinnert, halten Sie gerade in den Händen. Gitarrist Jürgen
Schottenhamml und Organist Thomas Hübner kennt sie bereits von früheren gemeinsamen
Projekten und die Vertrautheit zwischen ihnen prägt diese CD. Die Band blue
heat ist die ideale musikalische Entsprechung für Jeannes Erinnerungen.
Jeder kennt genau seine Funktion, seinen Platz im Gefüge.
Ausgezeichnete Musiker der Band blue heat (neben den Genannten: Stephan
Greisinger (Saxophon) und Güven Sevincli (Drums)) und die dynamische, bisweilen
fast trotzige Stimme Jeanne Carrolls zaubern ein soulig-swingendes Blueskonzept auf
den Silberling.
Reminiscing in blue ist die Summe aus musikalischer Qualität und den Erinnerungen
an gelebte Erfahrungen mal Gute mal Schlechte, wie das zum Leben einer Blueslady
passt.
Und wenn sie am Ende einer ihrer vielen Geschichten ein forsches Don`t you mess
with mama J.C. einwirft ist man sich sicher, dass sie sich noch lange im Showbusiness
zu behaupten gedenkt. Mit weiteren Alben wie diesem herzlichst gerne!
Ted Hertle im Dezember 2007
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